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einfüllschraube VTG rund gedreht
Verfasst: 1. August 2009, 14:30
von st.alban
bin ja grad dabei mein auto reisefertig zu machen... dazu gehört auch wechsel aller getriebeöle.
soweit eigentlich auch kein problem. nur: die einfüllschraube vom VTG sass so fest dass ich sie rund gedreht hab! und das ohne hebel!

eigentlich erstmal auch nicht soo dramatisch, denn das VTG kann ja auch von oben befüllt werden. da hat's so ne platte drauf die mit 4 muttern befestigt ist. aber um da ran zu kommen muss man das VTG ausbauen, bzw. ein ganzes stück absenken!

halteschrauben lösen reicht nicht. also muss steckerzeugs ab und eingangswelle am flansch gelöst werden. und da liegt mein problem! wenn ich die muttern löse stehen die irgendwann an! wie krieg ich die ganz ab? einfach weiter drehen dass sich die schraube selber ins zwischengelenk drückt? hab irgendwie ein bisschen bedenken dass da was kaputt gehen könnte... und das wär ärgerlich, denn ich hab absolut keine zeit über das auch noch vorm urlaub zu erledigen!
ich mach jetzt mal noch das hinterachsdiff und hoff bis dahin die lösung hier stehen zu haben...

Re: einfüllschraube VTG rund gedreht
Verfasst: 1. August 2009, 17:39
von christian@nivatechnik.de
Die selbstsichernden Muttern meinst Du?! Die Schrauben Dazu sind meist etwas verklemmt...ein wenig rütteln un die Muttern haben genug Platz zum rausdrehen.
Gruß
christian@lada-welt.de
Re: einfüllschraube VTG rund gedreht
Verfasst: 1. August 2009, 18:32
von st.alban
ja, die hab ich gemeint. aber die liessen sich gut lösen. sie sind nur einfach am VTG angestanden bevor sie ganz gelöst waren... ich hab gehofft ich könnte nur die eingangswelle (und tachowelle etc.) lösen und dann das VTG genügend absenken um den deckel zu lösen. aber das klappt anscheinend nicht. ich hab dann einfach die kardanwellen abgebaut und das VTG nach hinten gestossen. so wars dann kein problem mehr... ging halt einfach etwas länger. musste das getriebe aber auch nicht ganz rausnehmen. allein hätt ich das auf der strasse liegend wohl gar nicht mehr so leicht reingebracht. hab den linken lagerbock ganz gelöst und rechts bis ans ende runtergedreht. so gings dann ganz gut. im nachhinein hab ich mir überlegt dass ich die hintere kardanwelle vermutlich gar nicht hätte abbauen müssen. wenn die vordere abgebaut ist und man das getriebe feste genug nach hinten drückt (dass das schiebestück sich verkürzt) gehts wahrscheinlich auch. aber egal, so hab ich wahrscheinlich den weltrekord für den längsten getriebeölwechsel aller zeiten geholt!
wenn wir schon beim thema sind: wie schauts eigenlich mit "überfüllung" vom VTG aus? macht das sinn? hat jemand erfahrungen diesbezüglich?
Re: einfüllschraube VTG rund gedreht
Verfasst: 2. August 2009, 10:19
von Sebastian / endurofant
warum hast du es nicht über den Schalter Sperre versucht? Oder noch einfacher über die Entlüfterkappe. Kann man beides am eingebauten VTG absetzen. Dauert nur etwas länger das dicke Öl durch dünne Schläuche zu drücken. Kannst du je das nächste mal versuchen.
Bei festsitzenden Schrauben am Lada hat sich bewährt: erst ganz wenig Richtung fest und dann erst lösen. Und Wärme.
Gruß
Re: einfüllschraube VTG rund gedreht
Verfasst: 2. August 2009, 12:23
von st.alban
ja, entlüftung wär möglich, eber eben, dauert ewig bis da das öl drin ist. aber der ausbau ist auch nicht in 5min gemacht...
an den stecker hab ich gar nicht gedacht! ich nehm an den kann man rausdrehen? da kommt man von oben einigermassen gut dran...
ich habs mit wd-40 und ein bisschen klopfen versucht. half aber nicht...

Re: einfüllschraube VTG rund gedreht
Verfasst: 2. August 2009, 15:48
von hochsal
hast jetzt eine neue Schraube drinnen?
gruß Jens