Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Moderator: christian@nivatechnik.de
Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
ist noch nicht ausgewertet...mach ich mal die Tage
bis die Tage... Mad
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Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Danke für die tollen Eindrücke, Bilder und Videos!!!
Und cool, MaD, dass auch Deine Kiste durchgehalten hat!
Spreegruß,
Fisch
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
wieso auch? (...auch ein Schweine-Herz kann bluten)
...die einzigen Nivas an denen (während der Tour) nicht geschraubt werden mussten - waren Romi´s 1600er & mein SPI...
...die einzigen Nivas an denen (während der Tour) nicht geschraubt werden mussten - waren Romi´s 1600er & mein SPI...
Zuletzt geändert von MaD am 20. August 2014, 23:24, insgesamt 1-mal geändert.
bis die Tage... Mad
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- powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Einen Tankstopp hab ich mir gemerkt, 86km am Tacho und 32 Liter auf der Tankuhr, macht knapp 30 Liter/ 100km!
Dank Mishas Fotos konnte ich den Tag eins ins zugängliche Gedächntnis zurückholen und möchte euch nun ein bisschen was erzählen.
TAG:
Diese sechste Niva Karpatentour von Romi war eine ganz besondere. In Mühevoller Arbeit hat sich Romi drei Jahre lang engagiert möglichst viele Informationen zu den legendären Transylvanian Trophies in den 90-er zu sammeln. Unter anderem natürlich auch die Wegeführungen. Diese Tour war eine Thementour: (inkl. originalgetreuem Logo)

Damals gab es eigene Tanktrucks um die Teilnehmnden Fahrzeuge zu versorgen, wir mussten ganz ordinär zu einer der spotbilligen Tankstellen fahren.





Militärkonvois sah man auch in den vergangenen Jahren immer wieder mal, inzwischen sind sie aber leider schon häufiger geworden. Mehr bekommt man in der Westukraine zum Glück nicht mit.

Vorbei am damaligen Ziel, einer Burg steil oben am Fels gebaut, führten uns die ersten Wege in dichten Wald.

Serpentinen bringen uns höher, zuerst noch asphaltiert, doch schon bald steinig und später gatschig.




Da steht wohl so wie Vorsicht Waldarbeit drauf oder?

In jedem Fall wurden die Wege ab da prompt fahrerisch interssanter

Wir waren wieder mal in einer Gegend wo höchstens vor einem Haus von zehn ein Auto parkt, jedoch quasi bei jedem ein LKW.


Unsere ersten Höhenmeter sind geschafft, belohnt von schöner Aussicht.



Von wegen "NIVA ONLY", normal fahren hier solche Geräte.

Entsprechend gatschig wurde es.

Relikte früherer Kriege findet man hier sogar noch öfter als hier zu Lande.

Opa wühlt sich brav mit seinen Schienenputzreifen durch.


Auch der drei gesperrte Jimny hatte keinen Mangel an Vortrieb...

... dafür aber scheinbar an Seitenführung und so musste Misha unmittelbar nach diesem Schnappschuß auf die Seite springen.

Der große Landcruiser, mit reichlich Dieselpferden unter der Haube, hatte selten wo Probleme. Wenn, dann durften die Winden aber richtig schuften

Immer wieder galt es größere Löcher zu umfahren oder querbeet, jedes Fahrzeug wie es möchte.


Neben Löchern warteten auch oft hinterhältige Rillen und Felsen auf uns.

... gleich gehts weiter....
Dank Mishas Fotos konnte ich den Tag eins ins zugängliche Gedächntnis zurückholen und möchte euch nun ein bisschen was erzählen.
TAG:
Diese sechste Niva Karpatentour von Romi war eine ganz besondere. In Mühevoller Arbeit hat sich Romi drei Jahre lang engagiert möglichst viele Informationen zu den legendären Transylvanian Trophies in den 90-er zu sammeln. Unter anderem natürlich auch die Wegeführungen. Diese Tour war eine Thementour: (inkl. originalgetreuem Logo)

Damals gab es eigene Tanktrucks um die Teilnehmnden Fahrzeuge zu versorgen, wir mussten ganz ordinär zu einer der spotbilligen Tankstellen fahren.





Militärkonvois sah man auch in den vergangenen Jahren immer wieder mal, inzwischen sind sie aber leider schon häufiger geworden. Mehr bekommt man in der Westukraine zum Glück nicht mit.

Vorbei am damaligen Ziel, einer Burg steil oben am Fels gebaut, führten uns die ersten Wege in dichten Wald.

Serpentinen bringen uns höher, zuerst noch asphaltiert, doch schon bald steinig und später gatschig.




Da steht wohl so wie Vorsicht Waldarbeit drauf oder?

In jedem Fall wurden die Wege ab da prompt fahrerisch interssanter

Wir waren wieder mal in einer Gegend wo höchstens vor einem Haus von zehn ein Auto parkt, jedoch quasi bei jedem ein LKW.


Unsere ersten Höhenmeter sind geschafft, belohnt von schöner Aussicht.



Von wegen "NIVA ONLY", normal fahren hier solche Geräte.

Entsprechend gatschig wurde es.

Relikte früherer Kriege findet man hier sogar noch öfter als hier zu Lande.

Opa wühlt sich brav mit seinen Schienenputzreifen durch.


Auch der drei gesperrte Jimny hatte keinen Mangel an Vortrieb...

... dafür aber scheinbar an Seitenführung und so musste Misha unmittelbar nach diesem Schnappschuß auf die Seite springen.

Der große Landcruiser, mit reichlich Dieselpferden unter der Haube, hatte selten wo Probleme. Wenn, dann durften die Winden aber richtig schuften

Immer wieder galt es größere Löcher zu umfahren oder querbeet, jedes Fahrzeug wie es möchte.


Neben Löchern warteten auch oft hinterhältige Rillen und Felsen auf uns.

... gleich gehts weiter....
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Bilder von Misha?
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Gregor ist schuld!MaD hat geschrieben:wieso auch?
gregork hat geschrieben:Verschiedene Umbauprojekte direkt vor der Tour zu machen ist keine gute Idee!
MaD hat geschrieben:Bilder von Misha?
powdersnow hat geschrieben:Dank Mishas Fotos...
Alle umfuhren das Loch gekonnt...

... dann kam ein bisschen ein Übernachtiger... und schon machte es Plumps.



Ist ja noch mal gut gegangen...


Der große Landcruiser braucht sich erst gar nicht zu bemühen, er passt so wie so nicht neben dem Loch vorbei. Doch egal, für ihn reichts grad mal zum benetzen der Reifen.


Selbst größere Felsen müssen nicht umfahren werden... fast schon langweilig

Auch das MAD mobil wühlt mit seinen Kumhos KL71 sehr ordentlich.

Opa so wie so






Urplötzlich lichtete sich der Wald und wir erreichten einen Grasbewachsenen alten Krater.

Durchzogen von einer recht tiefen Rinne wuchs das Gras hier sehr hoch.



reichlichst gatschige Fortsetzung von Tag eins morgen....
Gruß Jakob
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
So plötzlich wie sich die Kraterlichtung auftat waren wir wieder im wunderbaren dichten alten Buchenwald. Ein Baumriese neben dem Anderen, sehr eindrucksvoll.

Die vielen Gewitter in letzter Zeit haben alle Löcher gut gefüllt.

Oft wird der Weg nicht benützt, aber das ist erst en kleiner Vorgeschmack auf die morgigen "Wege".


Misha hat ein durchwachsenes Schwammerl entdeckt.

Es folgen einige Gatschlochschnappschüße von allen teilgenommen Fahrzeugen.















Immer wieder beeindruckend groß.


Feucht und Warm war es , genau wie sie es gern haben.




Dann wurde es steil und steinig, für Gatschlöcher zu steil.

Immer wieder böse große Felsen mitten am Weg...


... ihr ist das natürlich egal.

Ab diesem Schild kam die Untersetzung wieder raus...

... es folgten einge Kilometer harter trockener Erdboden, frisch planiert.

So schön planiert das es alle paar Meter heimtückische Wellen gab die man besser nicht zu schnell überfuhr.


Gorbis HA-Diff. ha sich gelockert, bemerkt von Romi der die Ölflecken sah.



Einfach den Wagen praktisch platziert und per Spritze von MAD nach festziehen aller Schrauben befüllt.

Ein kurzes Stück Lochasphalt war auch dabei... da ist mir jede Felspiste lieber....

... dieser frisch geschotterte Weg war ganz lustig. Zwar staubig aber beim Fahren fast schon so was wie Schneefeeling dabei.



Die vielen Gewitter in letzter Zeit haben alle Löcher gut gefüllt.

Oft wird der Weg nicht benützt, aber das ist erst en kleiner Vorgeschmack auf die morgigen "Wege".


Misha hat ein durchwachsenes Schwammerl entdeckt.

Es folgen einige Gatschlochschnappschüße von allen teilgenommen Fahrzeugen.















Immer wieder beeindruckend groß.


Feucht und Warm war es , genau wie sie es gern haben.




Dann wurde es steil und steinig, für Gatschlöcher zu steil.

Immer wieder böse große Felsen mitten am Weg...


... ihr ist das natürlich egal.

Ab diesem Schild kam die Untersetzung wieder raus...

... es folgten einge Kilometer harter trockener Erdboden, frisch planiert.

So schön planiert das es alle paar Meter heimtückische Wellen gab die man besser nicht zu schnell überfuhr.


Gorbis HA-Diff. ha sich gelockert, bemerkt von Romi der die Ölflecken sah.



Einfach den Wagen praktisch platziert und per Spritze von MAD nach festziehen aller Schrauben befüllt.

Ein kurzes Stück Lochasphalt war auch dabei... da ist mir jede Felspiste lieber....

... dieser frisch geschotterte Weg war ganz lustig. Zwar staubig aber beim Fahren fast schon so was wie Schneefeeling dabei.


Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
- powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Im nahen Umfeld dieser Hochspannungsleitung wird alle paar Jahre abgeholzt. So gibt es einen ständigen Wandel welcher für viele Tiere sehr wichtig ist. In Österreich sind diese Flächen besonders wertvoll für die Natur da besonders rar: Verbund

Ups, das Foto ist verrutscht und gehört natürlich zu Gorbis Diff.

Vorher

Nachher




Nein, kein Naturwunder sondern eine teure private Spielerei.

Einige Störche blieben trotz unserem Nivalärm in Pose....

... Hunde zieht der Klang so wie so stets an
Wobei insgesamt fehlten mir auf dieser Tour die Hunde
Nicht ein Zeltplatz mit Hundebesuch, das gabs noch nie, Romi das soll sich bitte wieder bessern!





Ein letzter steiler Ansteg gefolgt von...

... einem letztem Gatschloch für den ersten Tag.


Wunderbarer Weitblick, ebene Flächen und schöne Quelle in der Nähe, ein feiner erster Zeltplatz.

Quasi Vollmond, der perfekte Start für die Transsylvanientour

Tag zwei folgt bald, Gruß Jakob

Ups, das Foto ist verrutscht und gehört natürlich zu Gorbis Diff.

Vorher

Nachher




Nein, kein Naturwunder sondern eine teure private Spielerei.

Einige Störche blieben trotz unserem Nivalärm in Pose....

... Hunde zieht der Klang so wie so stets an





Ein letzter steiler Ansteg gefolgt von...

... einem letztem Gatschloch für den ersten Tag.


Wunderbarer Weitblick, ebene Flächen und schöne Quelle in der Nähe, ein feiner erster Zeltplatz.

Quasi Vollmond, der perfekte Start für die Transsylvanientour

Tag zwei folgt bald, Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
soviel war am ersten Tag schon los ???
Langsam kommt es wieder....
Langsam kommt es wieder....
Niwa 2121, 1600er, Bj 92 ,klein und grün..
UAS 452 T2,BJ 89 ,Groß und grün..
VW 181, BJ 71
Volvo 940 Automatik, LPG
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
gut das wir Misha habenuasFahrer hat geschrieben:Langsam kommt es wieder....
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
noch eins, zum ersten Tag nachgereicht.

TAG 2:
Mishas Aufwachblick aus dem Zelt.

Die Nacht blieb sehr warm und schon die ersten Sonnenstrahlen heizten wieder ordentlich ein.





Auf gehts, über trockene Wiesenwege runter ins Tal.

Frisch und munter.


Ein paar hundert Meter auf Asphalt, zu dem Hang wo einst der legendären Massenstart stattfand.

Respekteinflösend wie der Hang uns gegenübertrat gab es zuerst mal Erkundung per Fuß.



Die Gruppe entscheid diesen Hang besser zu umfahren, Remigijus wollte es trotzdem probieren.

Grenzwärtig, aber er hat es geschafft. Eine vordere Antriebswelle verlor aber kurz vorm Ende des Hanges ihre Verzahnung. (mit drei Sperren kein soo großes Prolem)


Nein keine Fotomontage! Tatsächlich hat diesmal der grossfüßige Jimny als erstes Windenhilfe benötigt. Wie schon mehrmals bei der Frühlingstour in Rumänien wurde ihm hier das schlechte Gatschreifenpforil zum Verhängnis. Immer wieder interessant zu sehen was Reifen ausmachen, mehr als die beste Untersetzung und drei Sperren wegmachen können.

Der "Weg" wurde immer mehr reinste Natur. Romi folgte aber sehr zielstrebig seiner Erinnerung an die Fahrt bevor alles zuwachste... kaum zu glauben aber das war vor nur vier Monaten.



TAG 2:
Mishas Aufwachblick aus dem Zelt.

Die Nacht blieb sehr warm und schon die ersten Sonnenstrahlen heizten wieder ordentlich ein.





Auf gehts, über trockene Wiesenwege runter ins Tal.

Frisch und munter.


Ein paar hundert Meter auf Asphalt, zu dem Hang wo einst der legendären Massenstart stattfand.

Respekteinflösend wie der Hang uns gegenübertrat gab es zuerst mal Erkundung per Fuß.



Die Gruppe entscheid diesen Hang besser zu umfahren, Remigijus wollte es trotzdem probieren.

Grenzwärtig, aber er hat es geschafft. Eine vordere Antriebswelle verlor aber kurz vorm Ende des Hanges ihre Verzahnung. (mit drei Sperren kein soo großes Prolem)


Nein keine Fotomontage! Tatsächlich hat diesmal der grossfüßige Jimny als erstes Windenhilfe benötigt. Wie schon mehrmals bei der Frühlingstour in Rumänien wurde ihm hier das schlechte Gatschreifenpforil zum Verhängnis. Immer wieder interessant zu sehen was Reifen ausmachen, mehr als die beste Untersetzung und drei Sperren wegmachen können.

Der "Weg" wurde immer mehr reinste Natur. Romi folgte aber sehr zielstrebig seiner Erinnerung an die Fahrt bevor alles zuwachste... kaum zu glauben aber das war vor nur vier Monaten.


Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14



So routiniert das Wegffreimachen auch ablief, es kostet trotzdem Zeit und es geht nur im Stop& Go voran. Bei der enormen Hitze von guten 35°C, schwül ohne Wind, ein Härtetest für Mensch und Maschine.


Dort oben, zu der Hochspannungsleitung wollen wir. Eigentlich nicht weit, aber der verwachsene Weg bot reichlich Überraschungen. Plötzliche Gatschlöcher ebenso wie böse Felsen. letzter wurde mir bei einer steilen Abfahrt zum Verhängnis. VA hat sich mit einem unguten Bumperer noch drübergerutscht, HA wollte das aber nicht. Auch mit Gewalt war da nix zu machen und obendrein hat der irre Schlag als HA plötzlich anstand einen Relai einen Wackelkontakt verursacht. Dieser war schnell behoben, von dem Felsen musste ich aber ein Stück zurück gewindet werden. HA hat ordetnliche Spuren davon getragen,
ich werde dazu ein Foto nachreichen...







An dieser Stelle hatte kein Niva Probleme... dafür aber zwei Toyota und ein Suzuki...

Da hätt ich ja schon mit dem Rad Sorge es würde zu dicht werden... für Romi ist das noch Nivatauglich



Auch wenn es so scheint, wir fahren nicht willkürlich Querfeldein, sondern exakt auf der ehemaligen Route der Transylvanientrophy 1995.









Auf der "Gipfelwiese" anggekommen gönnten wir uns eine kurze Pause, umzingelt von aberwitzig vielen Gottesanbeter, Grashüpfer, Eidechsen und sonstigem Getier. Wunderbar, nur zu heiß wars irgendwie.

Von der Wiese folgten wir einem Holzrückeweg ins nächste Tal runter...

... fast unten angekommen wurden wir kurz aufgehalten. Die beiden jungen Männer taten aber ihr bestmögliches uns möglichst schnell den Weg zu räumen.


Als wir vorbei waren suchten wir eine ebene Wiese mit Wasser nebenan für eine Schraubpause. Prompt auf den letzten Metern wurde ein übersehenes Loch dem großen Toyota zum Verhängnis. Ohne Winde ging da nix mehr.




Jimniy bekam einen Pfuschversuch mit der Vorderachswelle und mein Niva eine neue Wasserpumpe nachdem die Alte mehr als etwas Spiel bekommen hatte.

Mit der Akkuflex wurde die Verzahnung nach innen verlängert sowie die Sicherungsnut versetzt. Ein paar Kilometer at es gehalten, aber vor dem ersten Steilhang fuhr Jimniy dann die restliche Tour 3x4.






Eigenltich wollten wir noch weiter, dafür wurde es zu spät, Misha brauchte Zeit zum kochen. Also blieben wir an diesem schönen Platz übernacht. Ganz zur Freude der Kinder, sie bauten einen vollwertige Wellnesanlage in den Fluß.... leider war am nächsten morgen nichts davon übrig, es regnete die halbe Nacht sehr stark und der Fluß quoll erheblich an.



Es folgte ein geselliger Lagerfeuerabend der mein Auto wieder um ein paar Bier leichter machte... als es urplötzlich kindskopfgroß zu regnen begann fand er aber ein abruptes Ende... sollte nicht das letzte Mal diese Woche bleiben

bis bald, Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Klasse Jakob, toller Bericht.
Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Eine Akkuflex, um die Verzahnung zu verlängern.... sehr geil... bedingt aber einen Spannungswandler zum Laden, richtig?
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen Not for science, just for fun: Klick
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14
Der Spannungswandler is ja nich das grosse Problem.
Gibts denn schon einen Termin für die Sommerkarpaten 2015 ???
Ich will schonmal Urlaub einreichen !!!
Gibts denn schon einen Termin für die Sommerkarpaten 2015 ???
Ich will schonmal Urlaub einreichen !!!
Subaru Forester SF Turbo Baujahr 98 ; Deutz F2L612/5NK Baujahr 57;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
