Einstand und Bitte.
Verfasst: 7. Januar 2006, 00:57
Erstmal ein herzliches Hallo an alle Teilnehmer des Forums!
Ich bin Tobias,bin 24,wohne im Pfälzer Bergland und bin gelernter Werkzeugmacher.
Ich bin stark autodidaktisch veranlagt und entwickele einen enormen Ehrgeiz wenn es darum geht ein technisches Problem zu lösen.
Diese Eigenschaften haben mir bis dato schon ein paar wirklich brauchbare Fähigkeiten im Bereich Maschinen-und Metallbau eingebracht,
und natürlich eine ganze Menge im KFZ Bereich,denn selbst ist der Mann!
So gab es bisher noch keine Nuss die ich nicht zu knacken wusste und wenn es noch soviel Zeit und Schweis gekostet hat.
Bedingt durch Beruf,Abendschule und das Aufmerksamkeitsbedürfnis meiner Lebensgefährtin bin ich allerdings des öfteren
auch stark gehandycapt:
Ich hab öfters schlichtweg keinen Bock mich nach der Arbeit noch unter die Karre zu legen!
Ich bin aufs Auto angewiesen und reisse locker 25.000 im Jahr runter.
Viele,darunter auch ich selbst,mögen jetzt denken das richtige Auto für mich ist einer der letzten W124 mit 250er Diesel.
Richtig.Ist es auch.
Wenn da nicht ein Schlüsselerlebnis wäre,das nunmehr 10 Jahre zurückliegt,ergo war ich da erst 14.
Trotz des zarten Alters sass der Wunsch nach Freiheit und Abenteuer schon sehr tief....
Ich verbrachte mit meinem damaligen Busenkumpel jedes Jahr die gesamten 6 Wochen Sommerferien komplett im Freien,
am ersten Tag der Ferien stellten wir bereits das Zelt hinter dem kleinen Wald auf dem mehrere Hektar grossen Grundstück seiner Eltern
und verbrachten dort die Zeit.
Autofahren und der damit verbunde Gewinn an Freiheit war Dauerthema,der Mofaführerschein (immerhin) in greifbarer Nähe.
Niva war damals auch angesagt!
Ein befreundeter Bauerssohn,deren Hof liegt im Wald,lud uns öfter zum entspannten durchqueren der Wälder ein,im Niva!
Irgendwann kam dann mein Freund und drückte mir ne Kassette in die Hand.die von jenem Bauerssohn bekommen hatte.
Lada stand drauf.
Abends allein in meinem Zimmer hörte ich sie mir dann an und es war ein Hörspiel,in dem es um einen Förster,seine Frau und den
neuen Niva Diesl ging.
Ich hab sie mir hundert Mal angehört.
Benjamin Blümchen war out,TKKG schon alle durch,ebenso Huckleberry Finn schon dreimal gelesen und das hier war ein Hörspiel für Erwachsene + Autostoff!
Das Tape beflügelte meine Fantasie,meinen Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit...
Seither ist der Niva für mich ein Symbol für Freiheit geworden.
Aus damaliger Sicht war der Gedamke an die Mobilität an sich schon beflügelnt,die Geländetauglichkeit ein Bonus.
Aus heutiger Sicht bietet sich da noch eine ganz andere Freiheit:Die Finanzielle!
Nun kennt Ihr die Vorgeschichte in groben Zügen und nun hoffe ich von euch ein paar Antworten zu der Frage zu bekommen wie es denn nun
tatsächlich um die Zuverlässigkeit des Niva bestellt ist...?
Bei Autobild.de liest man ja nur Horror über das Auto,hier im Forum konnte ich bisher keine klaren Statements finden,
ich will eure Erfahrungen!
Ich erwarte keine Wunder alla W124,und meine Toleranz liegt meilen höher als sie bei einem neuen Suzuki liegen würde,
kaum ein Auto hat schliesslich soviel Charisma!
Aber ich kann mir einfach keine Totalausfälle leisten und habe nicht jede Woche Zeit oder Lust mich mit Reparaturen zu beschäftigen.
Da ich halt viel Kilometer runterreisse,so etwa 2000/Monat,ist tägliche,spätestens wöchentliche Sichtkontrolle und Pflege allerdings selbstverständlich.
Mit Vierteljährlichen Sachen kann ich leben,dazu kommts derzeit auch.
Hoffe mit meinem Einstand bei euch gut anzukommen und das Ihr mir helft.
P.S.:Kennt oder hat jemand das Tape?
Ich bin Tobias,bin 24,wohne im Pfälzer Bergland und bin gelernter Werkzeugmacher.
Ich bin stark autodidaktisch veranlagt und entwickele einen enormen Ehrgeiz wenn es darum geht ein technisches Problem zu lösen.
Diese Eigenschaften haben mir bis dato schon ein paar wirklich brauchbare Fähigkeiten im Bereich Maschinen-und Metallbau eingebracht,
und natürlich eine ganze Menge im KFZ Bereich,denn selbst ist der Mann!
So gab es bisher noch keine Nuss die ich nicht zu knacken wusste und wenn es noch soviel Zeit und Schweis gekostet hat.
Bedingt durch Beruf,Abendschule und das Aufmerksamkeitsbedürfnis meiner Lebensgefährtin bin ich allerdings des öfteren
auch stark gehandycapt:
Ich hab öfters schlichtweg keinen Bock mich nach der Arbeit noch unter die Karre zu legen!
Ich bin aufs Auto angewiesen und reisse locker 25.000 im Jahr runter.
Viele,darunter auch ich selbst,mögen jetzt denken das richtige Auto für mich ist einer der letzten W124 mit 250er Diesel.
Richtig.Ist es auch.
Wenn da nicht ein Schlüsselerlebnis wäre,das nunmehr 10 Jahre zurückliegt,ergo war ich da erst 14.
Trotz des zarten Alters sass der Wunsch nach Freiheit und Abenteuer schon sehr tief....
Ich verbrachte mit meinem damaligen Busenkumpel jedes Jahr die gesamten 6 Wochen Sommerferien komplett im Freien,
am ersten Tag der Ferien stellten wir bereits das Zelt hinter dem kleinen Wald auf dem mehrere Hektar grossen Grundstück seiner Eltern
und verbrachten dort die Zeit.
Autofahren und der damit verbunde Gewinn an Freiheit war Dauerthema,der Mofaführerschein (immerhin) in greifbarer Nähe.
Niva war damals auch angesagt!
Ein befreundeter Bauerssohn,deren Hof liegt im Wald,lud uns öfter zum entspannten durchqueren der Wälder ein,im Niva!
Irgendwann kam dann mein Freund und drückte mir ne Kassette in die Hand.die von jenem Bauerssohn bekommen hatte.
Lada stand drauf.
Abends allein in meinem Zimmer hörte ich sie mir dann an und es war ein Hörspiel,in dem es um einen Förster,seine Frau und den
neuen Niva Diesl ging.
Ich hab sie mir hundert Mal angehört.
Benjamin Blümchen war out,TKKG schon alle durch,ebenso Huckleberry Finn schon dreimal gelesen und das hier war ein Hörspiel für Erwachsene + Autostoff!
Das Tape beflügelte meine Fantasie,meinen Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit...
Seither ist der Niva für mich ein Symbol für Freiheit geworden.
Aus damaliger Sicht war der Gedamke an die Mobilität an sich schon beflügelnt,die Geländetauglichkeit ein Bonus.
Aus heutiger Sicht bietet sich da noch eine ganz andere Freiheit:Die Finanzielle!
Nun kennt Ihr die Vorgeschichte in groben Zügen und nun hoffe ich von euch ein paar Antworten zu der Frage zu bekommen wie es denn nun
tatsächlich um die Zuverlässigkeit des Niva bestellt ist...?
Bei Autobild.de liest man ja nur Horror über das Auto,hier im Forum konnte ich bisher keine klaren Statements finden,
ich will eure Erfahrungen!
Ich erwarte keine Wunder alla W124,und meine Toleranz liegt meilen höher als sie bei einem neuen Suzuki liegen würde,
kaum ein Auto hat schliesslich soviel Charisma!
Aber ich kann mir einfach keine Totalausfälle leisten und habe nicht jede Woche Zeit oder Lust mich mit Reparaturen zu beschäftigen.
Da ich halt viel Kilometer runterreisse,so etwa 2000/Monat,ist tägliche,spätestens wöchentliche Sichtkontrolle und Pflege allerdings selbstverständlich.
Mit Vierteljährlichen Sachen kann ich leben,dazu kommts derzeit auch.
Hoffe mit meinem Einstand bei euch gut anzukommen und das Ihr mir helft.
P.S.:Kennt oder hat jemand das Tape?