Matthias hat geschrieben:
aber in der Hinterachse früher, immer beim Diff. tausch
den Fall hatte ich ja noch nicht
Wie macht Ihr das mit dem Öl auffüllen? Das erste Mal habe ich es mit einer Spritze reingespritz...die hatte aber nur 20 ml gefasst...könnt Euch ja denken wie lange das gedauert hat
Heute habe ich einen Schlauch genommen , Trichter dran und dann von oben laufen lassen. Geht soweit ganz gut. Aber ich kann mir nicht vorstellen das das so zum Beispiel auch in der Werksatt oder bei Euch Experten gemacht wird...
MfG der Christian
Lada Niva 1.7 , EZ 2009
Karpaten erfahren .....
bei Sonne und Hitze 2012
bei Regen und Matsch 2013
bei Eis und Schnee 2015
RWE hat geschrieben:Trichter dran und dann von oben laufen lassen. Geht soweit ganz gut. Aber ich kann mir nicht vorstellen das das so zum Beispiel auch in der Werksatt oder bei Euch Experten gemacht wird...
Mit Spritze oder Schlauch mit Trichter habe ich früher auch hantiert. Auch diese Handpumpen aus den 10,- - 15,- EUR Segment habe ich durch. Entweder nimmt man richtig Geld in die Hand oder baut sich selber was.
hat jetzt nichts mit Getriebe zu tun...aber mit meinen Problemen
Nur ganz kurz. Meine vordere Bremse war fest. Nun habe ich einen neuen Sattel bestellt bekomme den aber nicht auf die alte " Halterung " ...
und ich habe die kleine Schraube die die Sicherungsbügel an dem Bremssattel hält abgerissen. Erkennt Ihr auf dem Bild welche ich meine? Da kommen die Bremsschläuche an den Sattel,zwei Metallbügel,eine Schraube...die nun weg ist .-. Was ist das für eine Größe bzw. Länge???
1. abgerissene Schraube
2. neuer Sattel vs. alte Halterung
MfG der Christian
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Das ist eine M6 (10er Sechskant). Länge grob 10mm. Die Metallbügel sind doch aber nur zur Sicherung oder täusche ich mich da?
Hattest du den Sattel schon im Gefrierfach und die Halterung im Backofen??
LG Ole There's a point at 7,000 RPMs where everything fades. The machine becomes weightless. It disappears. All that's left, a body moving through space, and time.
RWE hat geschrieben:Ja die Bügel sind nur zur Sicherung,deswegen möchte ich die ja auch wieder an den neuen Sattel schrauben
Mit dem Backofen und dem Gefrierschrank....erst oder veralberst Du mich da gerade ???
Im Ernst.
Materialien ziehen sich bei Kälte zusammen und dehnen sich bei Wärme aus (Google: Längenausdehnungskoeffizient). Wenn Lager auf Wellen gepresst werden, wird teilweise mit flüssigem Stickstoff gearbeitet, um es überhaupt auf die Welle zu bekommen.
In der Breite sollte das bei 100°C ca. 2/10mm bringen. Der Sattel sollte sich bei -10°C 7/100 in der Breite zusammenziehen (Koeffizient * Delta Temperatur * Länge des Werkstücks (ca. 0,15m))
Zuletzt geändert von easyrider110 am 5. März 2015, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
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t-34 hat geschrieben:und die 4 kleinen federn nie mit kupferpaste vollschmieren,bleibt nur der modder haengen.
gruss rolf
das habe ich hier im Forum beim Thema Bremsen gelesen Rolf....deswegen habe ich das auch gemacht....wie man es macht macht man es falsch
Ist ja nicht so tragisch. Außer dass sich da der Dreck sammelt hast du keine Nachteile.
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t-34 hat geschrieben:und der dreck verhindert dann die funktion der feder,die feder haelt dann den keil so richtig fest und der sattel kann nicht
hin und her gleiten,aber macht ja nix.
gruss rolf
Wird das so schlimm? Habe nicht gedacht, dass der wenig Dreck die Feder behindern kann? Was empfiehlst du, einfach trocken lassen? Habe die oberen Kanten von den Federn auch mit Kupferpaste behandelt (die Sacklöcher habe ich mit einem Tropfen FF behandelt)...
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...und wieder mal ist es soweit der 5.gang fliegt ständig raus
nach der endlosen Leidensgeschichte mit meinem getriebe habe ich mich entschieden aufzugeben...
auf nimmer wiedersehen nach 24000 km...
jetzt kommt eins von Olaf vogel rein und ich hoffe das mich dieses vor dem Wahnsinn bewahrt
hoffnungsvolle grüsse steffen