Höherlegung - Zuviel des Guten?

Federn, Achsaufhängung, Radlager, Höherlegungen, ..

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csc
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von csc »

Tobias, warum läßt du den Neuen nicht im Originalzustand wenn der so schön ruhig war ? Du hast doch genug andere da stehen zum Basteln.
Ich würde mich freuen, wenn ich so in 5 Jahren einen schön konservierten Original Niva, unverbastelt, auf dem Markt finden würde. Mein Eindruck ist sowieso, dass die meisten Veränderungen am Originalzustand keine Verbesserung, eher Verschlechterung bringen.
Lada Niva: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
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Sebastian / endurofant
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Sebastian / endurofant »

wLADAmir hat geschrieben:- alles brav mit Drehmoment nach WHB anziehen, nach einigen Tagen nachprüfen
Besser:

- alles brav mit Drehmoment nach WHB anziehen, während der Niva normal belastet auf allen 4 Rädern steht, nach einigen Tagen nachprüfen
nicht mehr aktiv, aber jederzeit zu erreichen unter:

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wLADAmir
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von wLADAmir »

csc hat geschrieben:Tobias, warum läßt du den Neuen nicht im Originalzustand wenn der so schön ruhig war ?
Standheizung, Fetten beim Dor Jens, Innenkotis, Ladungssicherungsplatte, Buytldämmung => alles irrelevant für's Fahrwerk. Problem ist, daß der "M" sehr schnell den Hintern hängen läßt, wenn man den Anhänger dran macht. Da geht dann uU das Automatikrad des Anhängers nicht mehr auf (wenn das im Wiesle geschieht, nicht auf der Strasse, wohlgemerkt).

Also mußte er um ein bissle höher, so einfach. Und das kurze, gesyncte Rolf'sche VTG braucht er, eben zwecks Anhänger im hügeligen Stuttgart.
Zuletzt geändert von wLADAmir am 16. Juni 2014, 07:33, insgesamt 1-mal geändert.
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen
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wLADAmir
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von wLADAmir »

Sebastian / endurofant hat geschrieben:
wLADAmir hat geschrieben:- alles brav mit Drehmoment nach WHB anziehen, nach einigen Tagen nachprüfen
Besser:

- alles brav mit Drehmoment nach WHB anziehen, während der Niva normal belastet auf allen 4 Rädern steht, nach einigen Tagen nachprüfen
Das hast Du schon mal erwähnt, ich erinnere mich. In meinem Falle also drunterlegen, alles nochmal lösen, und dann wieder mit Moment anziehen, richtig?
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
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Zarox
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Zarox »

wLADAmir hat geschrieben:Der "M" hat 11 tkm weg und war vom Beginn an sterbensruhig, mit Null Vibration. Vibrationen, wie sie für schiefe VTGs typisch sind (kenne ich ich von Pananiva zum Erbrechen), habe ich auch jetzt Null. Es sind nur die Geräusche, das "Kollern" wie ich sie von kaputten Lagern kenne.
Ich glaube damit können wir uns von der VTG Theorie verabschieden.
Bei den vielen verschiedenen Nivas die er gefahren ist, bin ich überzeugt, dass er das richtig einschätzen kann.

Bleibt halt die Frage:
Lager am VTG oder Lager am HA-Diff.
Undichtigkeiten sind keine zu beobachten, oder?

Und bei aufgebockter Achse die Kardanwelle von Hand drehen führt auch zu keinen Erkenntnissen?
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wLADAmir
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von wLADAmir »

Ich berichte, sobald ich den Niva auf der Bühne hatte!
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
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Heisseluft
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Beitrag von Heisseluft »

Bin der Ansicht dass die KG's bei dem Knickwinkel nicht mehr ruhig laufen können.

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nuse
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Beitrag von nuse »

Mist verzapft, verlesen, sry =)
..... warum ich Niva fahre???? Die Sojus-Rakete ist z.B. die meistgeflogene orbitale Rakete der Welt ....
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Rostgestell
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Rostgestell »

Nun Rolf,

das mit dem Hammer hammer ja kapiert, also ich. Nur wo ich den am Niva finde nicht...hehe! Nein, Spaß beiseite, wenn ich mir die Konstellation der hinteren Kardanwelle anschaue, würde sich durch ein verlängern über das Schiebestück der dicke schwere Teil weiter nach hinten schieben, also so ca. 1 kg (grob ins Blaue geschossen!) mehr Gewichtslast auf dem hinteren Eingangslager des Diffs liegen, aber vorn am VTG sollte es genau um diesen Betrag weniger Last in Lotrichtung sein. Wer hält denn nun wo Deinen Hammer an wessen Stiel? o--.
Die Welle hängt doch an beiden Enden und produziert bestimmt durch Unwuchtigkeiten und Winkelausgleiche wesentlich wirksamere Vibrationen an den beiden Lagern als das Kilogramm statische Last....
Nach Deiner Theorie würde also das hintere Eingangslager Probleme bekommen?

Grüße
Gernot
Das Gesetz macht alle gleich, doch Gerechtigkeit geht an den Meistbietenden.
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Zarox
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Zarox »

Warum sollte es vorn am VTG plötzlich nen Kilo weniger Last sein?

Da hängen immernoch die Antriebswelle zur VA dran und die Zwischenwelle.
Anderle
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Anderle »

füttert mal Tante Gockel mit:
Z-Anordnung u. W-Anordnung!!

Die in den Gelenken auftretenden Geschwindigkeitsunterschiede können nicht mehr ausgeglichen werden. Noch schlimmer wird das ganze, wenn der Vorderwagen nicht ebenso hochgelegt wurde.
Rostgestell
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Rostgestell »

Nun Hubert,

wenn man irgendetwas an zwei Punkten aufhängt und den Schwerpunkt dieses Irgendetwasses dann in Richtung einer der beiden Aufhängungen verschiebt, wird dort meht Gewichtsanteil wirksam, dort wo es weggeschoben wurde weniger. Die Summe bleibt ja gleich, nur der Ort des Schwerpunktes ändert sich. Es ging hier allein um die hintere Kardanwelle.

Mit Last meinte ich keine Drehmomentlast, sondern eine reine statische Gewichtskraft....die von Rolfs Hammer nämlich. Davon daß er den Hammer gedreht haben mag, hat er nix gesagt!

Grüße
Gernot
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Zarox
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Zarox »

Du Gernot,

is recht!
haase1970

Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von haase1970 »

"Irgendwasses" will ich als Unwort 2014! :lol:
Rostgestell
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Re: Höherlegung - Zuviel des Guten?

Beitrag von Rostgestell »

...ist verkauft an den Herrn mit dem Hund! pl,,

sehs grad...aber wenn dann bitte korrekt: "irgendetwasses"
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