Neuer Geländewagen

Fragen und Antworten zur Anschaffung eines Niva

Moderator: christian@nivatechnik.de

Rostgestell
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von Rostgestell »

Hallo,

na dann kannst Du doch einiges schon von diesem Bekannten in Erfahrung bringen! Was war denn der Grund für den Vekaufsratschlag des Händlers? Die Platinenreparatur (Austausch in 30 Sekunden, Heckklappe auf, Deckel ab, Stecker ab, Platine raus, Birnen in neue Platine, neue Platine rein, Stecker drauf, Deckel drauf, Heckklappe zu) von geschätzt 14, 50 Euro? Hoffentlich nicht! Macht einen komischen Eindruck so ein Händler.

Wenn Den Kumpel den Niva noch hat, frag den doch einfach mal nach einer längeren Probefahrt oder tausch das Auto mal für eine Woche mit ihm...

Ich würde mir vor Erwerb erstmal eine Liste mit notwendigen und gewünschten Ausstattungsmerkmalen machen, dann kann man die gebrauchten gleich damit vergleichen und den eventuellen Neuerwerb finanziell und zeitlich besser planen. Wenn der Wagen nicht ab Start schon alles haben muss, kannst Du in aller Ruhe einen gut konservierten Gebrauchten suchen und den dann nach und nach anpassen.

Grüße
Gernot
Das Gesetz macht alle gleich, doch Gerechtigkeit geht an den Meistbietenden.
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some1
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von some1 »

Vielen Dank für die ganzen Tipps und Hinweise!

Das mit dem Rost (auch bei Neuwagen) finde ich schon bedenklich. Daran kann ich mich bei unseren alten Nivas gar nicht erinnern. Ist das erst seit diesem Jahrtausend ein Thema?
Der Kauf ist bei uns nicht dringend. Ich werde regelmäßig bei "Biete" hier im Forum schauen. Vielleicht wird ja demnächst ein Niva angeboten, dass die Fettpartys, Hohlraumversiegelungen und Unterbodenschutz bereits genossen hat.
Wenn Ihr ansonsten einen Niva kennt, der hier nicht angeboten wird, schreibt mir bitte eine PN. Ebenso, wenn Ihr einen vertrauensvollen Händler kennt. Ort ist dabei zweitrangig, denn einen guten vertrauensvollen Händler muss man erst mal finden.

edit: Uuups, der Thread hat ja schon eine zweite Seite... :oops:
Rostgestell hat geschrieben:na dann kannst Du doch einiges schon von diesem Bekannten in Erfahrung bringen! Was war denn der Grund für den Vekaufsratschlag des Händlers? Die Platinenreparatur (Austausch in 30 Sekunden, Heckklappe auf, Deckel ab, Stecker ab, Platine raus, Birnen in neue Platine, neue Platine rein, Stecker drauf, Deckel drauf, Heckklappe zu) von geschätzt 14, 50 Euro? Hoffentlich nicht! Macht einen komischen Eindruck so ein Händler.
Das mit der Platine war das einzige Beispiel, dass mein Bekannter nannte. Aber sagtest Du nicht etwas von Kinderkrankheiten? Vielleicht hat der Händler davon gesprochen und gemerkt, dass mein Bekannter absolut kein Schrauber ist (quasi noch schlimmer als ich ö., ).
Rostgestell hat geschrieben:Wenn Den Kumpel den Niva noch hat, frag den doch einfach mal nach einer längeren Probefahrt oder tausch das Auto mal für eine Woche mit ihm...
Genau das werden wir machen. Ich werde ihn dann auch mal fragen, ob irgendeine Rostprävention vorgenommen wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er selbst das gemacht hat. Und wenn der Händler das gemacht haben sollte und man nach drei Jahren keinen Rost sieht ist das ja schon mal ein gutes Zeichen für den Händler.
Rostgestell hat geschrieben:Ich würde mir vor Erwerb erstmal eine Liste mit notwendigen und gewünschten Ausstattungsmerkmalen machen, dann kann man die gebrauchten gleich damit vergleichen und den eventuellen Neuerwerb finanziell und zeitlich besser planen. Wenn der Wagen nicht ab Start schon alles haben muss, kannst Du in aller Ruhe einen gut konservierten Gebrauchten suchen und den dann nach und nach anpassen.
Das einzige, was der Niva haben sollte, ist eine AHK. Ob diese bereits vorinstalliert sein soll oder nachträglich montiert wird müssen wir uns noch überlegen.
Ausnahmslos sämtliche andere Merkmale sind nicht nötig. Das Auto wird für Kurzstrecken und vor allem fürs grobe Gelände benötigt. Welche Erfahrungen gibt es denn hier im Forum mit LPG? Weshalb sieht man einige Nivas mit Rückspiegeln vom VW-Transporter?
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LadaHarley
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von LadaHarley »

Hallo Martin,

vielleicht rät dir der Händler, den Niva nach drei Jahren zu verkaufen, damit du bei ihm wieder einen neuen kaufst?! Es ist ja auch so, dass nach einer gewissen Zeit und Laufleistung vermehrt Mängel auftreten - bei allen Fabrikaten und Modellen. Innerhalb der ersten drei Jahre wirst du möglicherweise vor großen Reparaturen verschont.

Mein 2131 ist jetzt knapp drei Monate alt und hat nun 3000 km runter. Bisher ist nichts angefallen, wodurch ich hätte nicht weiterfahren können. Allerdings liest man hier auch ganz andere Geschichten.
Ich habe bisher keine große Schraubererfahrung (vor allem was den Niva angeht), aber eine kompetente Lada-Werkstatt in der Hinterhand. Das ist auch schon viel Wert.
Eine ordentliche Hohlraumkonservierung solltest du auf jeden Fall machen.

Und ich will meinen Niva auf alle Fälle länger als drei Jahre fahren, das ist ja wohl klar :roll:
Niva 4x4 M 2131, EURO5, Modell 2013
Sommerbereifung: Nokian 185/75R16 C 104/102S cLine Cargo #Aramid-Garantie auf Original Stahlfelgen
Winterbereifung: BLIZZAK DM V1 195/80R15 96R TL auf DOTZ Pharao 6x15 ET 45 schwarz
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some1
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von some1 »

Gibt es den 2131 eigentlich noch (neu)? Auf der Lada-Homepage findet man ja nur den 2121.
Rostgestell
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von Rostgestell »

Hallo,

die Rückspiegel werden oft anstelle der Serienspiegel verbaut, da diese den Ruf geniessen selbstständig bei höheren Geschwindigkeiten einzuklappen oder einen gewöhnungsbedürftigen Einstellbereich haben. Muss man also etwas anpassen, hat Glück und es passt so, oder serienfremde Spiegel nehmen.

Der Neuwagenrost ist wohl etwas statistisch, vielleicht der Jahreszeit der Produktion geschuldet...keine Ahnung. Auf jeden Fall gibt es am Fahrwerk viele blanke Metallflächen, Schraubenköpfe, Muttern et c. die in Rekordzeit erbräunen. Seltsamerweise gilt dies auch für die schwarz gefärbten Achskörper, und diversen Verstrebungen. Bei mir kamen dann nach ca. 8-10 Monaten unter dem Lack noch geschätzt 5 - 10 kleine Rostpunkte (Kotflügel, Schweller, Dach, Türrahmen innen) durch, die man aufschleifen und mit Grundierung und Lack nachbehandeln musste. Ist aber wie jede Steinschlagreparatur an der Front auch und muss regelmäßig kontrolliert werden.

Die meisten Kinderkrankheiten kann man prophylaktisch ausmerzen, kostst natürlich etwas mehr als die Lebenszeit des Originalbauteils noch auszunutzen. Die Rostpunkte muss man wohl erst abwarten wenn man nicht gleich den ganzen Wagen neu lackiert. AHK nachträglich ist kein Problem da zumeist mit ABE, bei Geländeeinsatz darauf achten daß es eine ist bei der der Böschungswinkel nicht groß eingeschränkt wird, also der Kugelkopf abnehmbar ist oder möglichst nahe der Stoßstange angeflanscht (Version ohne Längsstrebe). Bei geplanten hohen Anhängermassen würde ich jedoch eher zur Version mit Längsstrebe, da stabiler, raten.

LPG oder nicht? Kommt darauf an. Das Sparpotential ist proportional zur Fahrstrecke. Ansonsten höhere Reichweite (für Dich uninteressant), zusätzliche Fehlerquelle, bei Vermeidung von Vollast und hohen Drehzahlen wahrscheinlich weniger Rückstände im Motor, dafür etwas höhere thermische Belastung der Ventile, etwas geringere CO2-Steuer. Könnte mir vorstellen daß der Kat bei reinem Kurzstreckenbetrieb auf Benzin irgendwann verrußt, ist aber Mutmaßung und betrifft jedes andere Fahrzeug ebenso.
Bei Geländeeinsatz (Du sagst "grobes Gelände") würde ich mir überlegen die unteren Schwellerfalze zu schützen (Trittbretter, Rockslider), ebenso wäre ein Unterfahrschutz nicht verkehrt. Auch die Reifen/Räder sollten dem Einsatzzweck angepasst sein.

Den 2131 gibt es neu.. wer den aktuell importiert weiß ich jedoch nicht..gibt es aber Neuanschaffungen hier im Forum. Für grobes Gelände würde ich mir das aber überlegen! Andererseits...mehr Masse...mehr Anhängerlast möglich?

Viel Erfolg!
Gernot
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infinity
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von infinity »

Den 2131 gibt es neu.. wer den aktuell importiert weiß ich jedoch nicht..gibt es aber Neuanschaffungen hier im Forum. Für grobes Gelände würde ich mir das aber überlegen! Andererseits...mehr Masse...mehr Anhängerlast möglich?
Da kann ich weiterhelfen...
Dimitri (intersat)
Marko (Mergner)
AET

sind da die ersten die mir auf die Rasche einfallen...
Gruß vonner Küst, Christian
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some1
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von some1 »

infinity hat geschrieben:Da kann ich weiterhelfen...
Vielen Dank dafür :!:

Nur, um einer Händler-/Importliste zuvorzukommen: Ich interessiere mich wenn dann für den 2121, dieser ist völlig ausreichend. Wie bereits geschildert werde ich regelmäßig in "Biete" nachsehen, dringend ist es ja nicht.

Zusätzlich werden wir den Niva meines Bekannten mal Probe fahren. Ebenso sehen wir uns parallel noch einen Suzuki Jimny einer Bekannten an. Bei diesem ist der Allrad zuschaltbar, so sehen wir den Unterschied.
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von christian@nivatechnik.de »

some1 hat geschrieben:werden wir den Niva meines Bekannten mal Probe fahren. Ebenso sehen wir uns parallel noch einen Suzuki Jimny einer Bekannten an. Bei diesem ist der Allrad zuschaltbar, so sehen wir den Unterschied.

Ausprobieren ist immer gut!
Den eigentlichen Unterschied der beiden Fahrzeugen hast Du selber ungewollt bereits beschrieben :wink:
some1 hat geschrieben:den Niva meines Bekannten
some1 hat geschrieben:Suzuki Jimny einer Bekannten
k..
Gruß christian@nivatechnik.de

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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von ikletti »

some1 hat geschrieben:Das Auto wird für Kurzstrecken und vor allem fürs grobe Gelände benötigt. Welche Erfahrungen gibt es denn hier im Forum mit LPG? Weshalb sieht man einige Nivas mit Rückspiegeln vom VW-Transporter?
Von der Kostenseite betrachtet kann sich LPG rentieren weil auf kurzen Strecken der Verbrauch höher ist. Dann kommt es aber darauf an eine gut eingestellte Gasanlage zu haben bei der der Motor nicht erst durch Benzinbetrieb ausreichend vorgewärmt sein muss.

Die Serienspiegel sind gerade auch im Gelände und beim Rangieren arg klein, die grösseren Spiegel verhindern ausgedehnte Aerobic-Übungen um beim rückwärts Fahren genug zu sehen.
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

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Flatline
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von Flatline »

christian@lada-ig.de hat geschrieben: Den eigentlichen Unterschied der beiden Fahrzeugen hast Du selber ungewollt bereits beschrieben :wink:
.,.
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BMWe30325e
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von BMWe30325e »

Also ich wäre nicht abgeneigt zu erfahren was es nun wird:) ö., ö., ö., ö., ö., ö.,
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some1
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Re: Neuer Geländewagen

Beitrag von some1 »

BMWe30325e hat geschrieben:Also ich wäre nicht abgeneigt zu erfahren was es nun wird:) ö., ö., ö., ö., ö., ö.,
Sei nicht so überhastet ,,..
Am Sonntag hat meine Freundin einen Niva eines Bekannten Probe gefahren, wir werden uns nun noch den Jimny anschauen. Vorteil liegt momentan beim Niva, aber ganz ist es noch nicht entschieden.
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some1
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Hohlraum- Dachnahtversiegelung

Beitrag von some1 »

Bei der Recherche habe ich gesehen, dass es beim Taiga im Gegensatz zum Niva eine Hohlraum- und Dachnahtversiegelung gibt. Wie sind Eure Erfahrungen dazu?

Ist der Unterboden und der Hohlraum beim Taiga gut geschützt? Oder reicht das immer noch nicht an das heran, was Ihr dann privat (z.B. bei den Fettpartys) macht?

Hier der Bericht:
http://www.autobild.de/artikel/lada-niv ... 16004.html
Benerall
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Re: Hohlraum- Dachnahtversiegelung

Beitrag von Benerall »

some1 hat geschrieben:Bei der Recherche habe ich gesehen, dass es beim Taiga im Gegensatz zum Niva eine Hohlraum- und Dachnahtversiegelung gibt. Wie sind Eure Erfahrungen dazu?

Ist der Unterboden und der Hohlraum beim Taiga gut geschützt? Oder reicht das immer noch nicht an das heran, was Ihr dann privat (z.B. bei den Fettpartys) macht?

Hier der Bericht:
http://www.autobild.de/artikel/lada-niv ... 16004.html
Der werksseite Unterbodenschutz soll schlicht mumpitz sein. Überall Fluid Film rein und dann mit Permafilm oder Mike Sanders dauerhaft schützen.
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wLADAmir
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Re: Hohlraum- Dachnahtversiegelung

Beitrag von wLADAmir »

Benerall hat geschrieben:
some1 hat geschrieben:Bei der Recherche habe ich gesehen, dass es beim Taiga im Gegensatz zum Niva eine Hohlraum- und Dachnahtversiegelung gibt. Wie sind Eure Erfahrungen dazu?

Ist der Unterboden und der Hohlraum beim Taiga gut geschützt? Oder reicht das immer noch nicht an das heran, was Ihr dann privat (z.B. bei den Fettpartys) macht?

Hier der Bericht:
http://www.autobild.de/artikel/lada-niv ... 16004.html
Der werksseite Unterbodenschutz soll schlicht mumpitz sein. Überall Fluid Film rein und dann mit Permafilm oder Mike Sanders dauerhaft schützen.
Mahlzeit,

mein aktueller Niva kam ja "nackt", nur mit dem serienmässigen 2013er werksseitigen Schutz. Der ist auf den Flächen garnicht so schlecht, aber da steht halt einer am Band und hält von unten mit der Pistole drauf, und und viel von dem, was im Schatten von irgendwelchen Anbauteilen liegt, bekommt wenig(er) bzw nix ab. Kritisch sind die Stellen, an denen überlappend geschweissten Bleche sind. Da hatte auch mein Neuer -zig kleine Roststellen. Fahrwerksteile kommen nach AUfbringen des UBS an die KArosse, weswegen zB meine HInterachse aussah wie von einem 89er Niva geklaut....

An einer Nachkonservierung in Eigenverantwortung führt kein Weg vorbei. Nach meiner jetzt 2,5 jährigen Erfahrung tendiere ich immer mehr zur "Grundierung" mit Fluidfilm, zum Schützen mit fachmännisch aufgebrachtem MS-Fett und weise darauf hin, daß nix für die Ewigkeit, aber alles besser als nix ist. Einem Steinschlag an der Frontmaske kann zB MS nicht wiederstehen, deswegen immer brav kontrollieren. Eine Dose Fluidfilm sollte in der Werkzeugkiste liegen, andre haben eine Büchse "Schmierfett" aus FF und MS angerührt immer dabei und tupfen am Wagen herum, wann immer er auf der Bühne ist. Das dauert Minuten und spart Stunden an Ärger - wie Zähneputzen, sozusagen.

Die werkseitige Hohlraumversiegelung ist in Bezug auf Material (irgendein Schlonz, und zu wenig davon) und Ausführung (pfffffft - nächster- pfffffft - nächster- ) als nicht vorhanden zu betrachten _..,

Gruß,

Tobias
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen
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