Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

wenn irgendwo was los ist, ihr auf Reisen wart oder einen passenden Anhänger für eure Touren habt...

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bastian11441
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von bastian11441 »

das ist ja wirklich günstig.

glaube das er das dort bewältigt. was ich bisher gesehen habe ist ok.
nur der lange radstand hemmt hin und wieder.

den motor hätt ich gern im niva. 2,8l langhuber.
Jeep Wrangler TJ 2.4, ARB Difflock hinten, 4 Zoll Prcomp Fahrwerk, OME Lenkungsdämpfer, 4.5 Achsübersetzung, BRC LPG Anlage
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powdersnow
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von powdersnow »

Hans-D hat geschrieben: Es erscheint schon recht dekadent und krank, dass wir mit unseren Geländewagen dort extra hinfahren um nur zum Spaß im Gelände fahren zu können.
Was, von dem was wir tagtäglich tun- wie wir leben- ist unter diesem Gesichtspunkt nicht krank? Da bleibt nicht viel, wenn man es gegen all das Leid der Menschen weltweit gegenwiegt.

Aus Erfahrung kann ich sagen das es ganz und gar nicht so ist das wir reiche Europäer überall als böse gesehen werden. Natürlich sind wir die bösen, aber nur Medien versuchen ständig alles zu verallgemeinen. Die Bewohner der kleinen, meist sehr armen, Dörfer durch die wir gefahren sind sehen in uns keine dekatenten kranken Reiche, sondern Menschen die ihr Land besuchen. Der springende Punkt ist das in dieser Region kaum Tourismus herscht. Und das bisschen das vorhanden ist sind zu 80% Ukrainer. Im Moment gibt es nur einige Wanderer, Radfahrer und eben Spinner wie uns die aus dem reichen Europa ins arme Europa reisen. Hast du die Kinder gesehen, die sind meist schnell vor zur Straße gelaufen um uns zuwinken zu können. Nicht ganz unerheblich ist auch das an der Spitze der Gruppe stets Romi fährt. Mit einheimischen Kennzeichen. Es gibt auch immer öfter Gruppen ohne heimischer Begleitung und dabei auch mehr und mehr schwarze Schafe. Auf volltrunkene Ausländer mit riesen Rammschütze vor den Geländemonstern hat hier schon längst keiner mehr Lust. Ob die Stimmung kippt oder wir weiter akzeptiert werden wird die Zukunft zeigen. Sollte die Stimmung in der Bevölkerung kippen wären derartige Touren kaum noch möglich. Zeltplatzprobleme, Diebstahlprobleme und auch Probleme mit gefährlichen Wegsperren wären die Folge. Lasst uns hoffen das es noch einige Zeit so harmonisch wie jetzt bleibt.
csc hat geschrieben:so we could better plan what we really need to carry with us.
Da sind einige Kilos zu reduzieren. Wir werden vor der nächsten Tour genau abklären wer was mit hat. Nur ein Werkzeugkoffer pro vier Fahrzeuge, Ersatzteile aufgeteilt usw.
Reserveräder könnte man auch reduzieren, aber mind. 1 für 2 Fahrzeuge ist Pflicht. Der Teufel schläft nicht.


Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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powdersnow
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von powdersnow »

bastian11441 hat geschrieben:das ist ja wirklich günstig...
Im Vergleich zu anderen Anbietern. Das reicht damit sich Misha und Romi ein bisschen was dazu verdienen können und mir der Sprit auf der Tour nichts kostet. Romi möchte nach seiner nun vierten erfolgreich selbst organisierten Tour auch in anderen Foren versuchen Teilnehmer zu finden. Also das ganze häufiger durch zu ziehen. Dort wird es etwas teurer werden, hier im Nivaforum, der Mutter für die Touren, wird der Preis nicht steigen. Nur durch Euer aller Vertrauen konnte die Tour so erfolgreich werden. Im ersten Jahr waren wir vier Autos, letztes Jahr 6 und heuer zwei mal ca. ein Dutzend. Nur durch Euch hat Romi jetzt genug Referenz um mehr Interessierte ansprechen zu können.

Isuzu Trooper, Jeep, Wolf, was auch immer. Ihr seit alle gern willkommen! Als Gegenzug das ihr hier die Vorteile des Nivafoums geniest bitten wir euch Werbung für die Touren zu machen. Einfach Bildberichte und Videos verlinken hilft schon ungemein. Solange es mir zeitlich gelingt möchte ich Misha und Romi dabei weiter unterstützen, ihr könnt mich also als deutsch/ englishsprachige Kontaktperson angeben.


schönen Gruß Jakob
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Romi2121
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von Romi2121 »

KarstenWL hat geschrieben:Romi, you did your part very well!!! Realy!!!! ...nearly perfectly üiiii
I, and some others of me, learned much, for example that the stones grown up just in this moment when you are drive over them ioi.
I m going to Transkapatian to learan anything obout offroard and to learn anything about your fantastic and unknown country.
Bad and difficult tracks are realy ok, if they are not damage the material. Also a winch is needed all the time, if it is neccessary (just for fun and if the weather it is needed).
Please go on with such tours an maybe consider between hard- and softroad tours.
Thanks Karsten! From this tour i too learn something. And in future tours will juse this knowledge.
Do you repear the right side of car body?
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KarstenWL
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von KarstenWL »

Romi2121 hat geschrieben:Do you repear the right side of car body?
No, not just yet. I'm looking for a guy who can repair the car in his freetime for small money. It`s not necessary that it must be perfect. It`s unbelivable what you have to pay in Germany when you go to official motorcar repair shop ((..
Tschau

Karsten

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21214 MPI Euro5 ABS Bj. 2012, VW Scirocco Typ 13 2.0 TDI 2010, BMW K1100RS 1993, Honda CX500 (Güllepumpe) 1980
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Hans-D
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von Hans-D »

powdersnow hat geschrieben:
bastian11441 hat geschrieben:das ist ja wirklich günstig...
Im Vergleich zu anderen Anbietern. Das reicht damit sich Misha und Romi ein bisschen was dazu verdienen können und mir der Sprit auf der Tour nichts kostet. Romi möchte nach seiner nun vierten erfolgreich selbst organisierten Tour auch in anderen Foren versuchen Teilnehmer zu finden. Also das ganze häufiger durch zu ziehen. Dort wird es etwas teurer werden, hier im Nivaforum, der Mutter für die Touren, wird der Preis nicht steigen. Nur durch Euer aller Vertrauen konnte die Tour so erfolgreich werden. Im ersten Jahr waren wir vier Autos, letztes Jahr 6 und heuer zwei mal ca. ein Dutzend. Nur durch Euch hat Romi jetzt genug Referenz um mehr Interessierte ansprechen zu können.

Isuzu Trooper, Jeep, Wolf, was auch immer. Ihr seit alle gern willkommen! Als Gegenzug das ihr hier die Vorteile des Nivafoums geniest bitten wir euch Werbung für die Touren zu machen. Einfach Bildberichte und Videos verlinken hilft schon ungemein. Solange es mir zeitlich gelingt möchte ich Misha und Romi dabei weiter unterstützen, ihr könnt mich also als deutsch/ englishsprachige Kontaktperson angeben.


schönen Gruß Jakob



Ich denke der Markt ist recht groß. Mein Vater hat bei einer Behandlung (er ist Heilpraktiker) einem Arzt erzählt, dass wir diese Tour gemacht haben. Der Patient (Jeepfahrer) war total begeistert und meinte das sei schon immer sein Traum gewesen, er hätte nur noch keine Zeit gehabt oder sich nicht getraut oder sonstwas.
Von anderen Anbietern solcher Touren hört man (das ist jetzt Hörensagen), dass die Veranstalter die Teilnehmer als Geldquelle benutzen um ihr Trophy-Training zu finanzieren. Da werden die Autos dann auch vielleicht auf Biegen und Brechen über Passagen geschleift wofür sie einfach nicht hergerichtet sind. Wenn dann was kaputt geht steht man dann auf blöd alleine irgendwo im Wald ohne Hilfe und Ansprechpartner vor Ort.
Das ist der Vertrauensvorschuss den wir Euch gegeben haben, solange wir nur hier im Forum darüber geschrieben haben und uns angemeldet haben. Nach den Berichten aus dem letzen Jahr und spätestens als wir in Wien angekommen waren und der Bremssattel von csc repariert wurde, war klar, dass man sich gegenseitig hilft und der Spass und das gemeinsame Erleben (und Schrauben) in der Gruppe im Vordergrund stehen.
Romi mit Misha und die Profis aus Litauen sind für mich absolut vertrauenswürdig. Ohne Romi würde ich so eine Tour nie machen.
Der große Vorteil bei der Niva-Tour ist, dass alle Ersatzteile sehr schnell und günstig besorgt werden können und eben Romi mit seinen Kontakten, da braucht man eigentlich keine Angst haben. Toyota Teile gibt es wahrscheinlich auch noch, aber Exoten (auf Fernreisen) wie Jeep, Mitsubishi oder Isuzu könnten es da schwieriger haben.
Wenn man sich als Veranstalter in dieser Hinsicht fair verhält und vielleicht Werkstätten kennt, die Reparaturen durchführen, egal welches Fabrikat, hat man glaube ich gute Chancen.
Sobald Ihr einen weiteren (gut bezahlten) Vollzeit Tourguide mit Deutschkenntnissen braucht, sagt Bescheid. Ich würde auch einen Ural von Camp zu Camp fahren! _..,
-------
vorher: 2006er Niva LPG (Necam)

jetzt: 98er Jeep TJ 4.0
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powdersnow
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von powdersnow »

Hans-D hat geschrieben: Wenn man sich als Veranstalter in dieser Hinsicht fair verhält und vielleicht Werkstätten kennt, die Reparaturen durchführen, egal welches Fabrikat, hat man glaube ich gute Chancen.
Das ist klar, egal welches Auto, es muß wieder möglichst heil Heim kommen.
Bei Exoten wird es auf jeden Fall schwerer an die Ersatzteile heran zu kommen, aber es geht. Quasi alles ist zu bekommen, zumindest gerbaucht. Viel teurer ists halt als bei Niva, Tomaz hat zB für seine vier Bremsbeläge so viel gezahlt wie ich für zwei große Kartons voll qualitäts- Nivateile. Aber sie waren Lagernd, in einem nach nichts ausshenden Schupfen in Uzghorod, vollegstopft mit original Toyotateile aller Baujahre. ,,.. Blöd ist halt nur wenn man mal zwei Tage warten muß, nicht überall sind lohnende Tagestouren möglich.
Hans-D hat geschrieben:...gut bezahlten Vollzeit Tourguide mit Deutschkenntnissen...
Hab da so meine Zweifel ob du alle deine nördlichen Landsmänner verstehst... oder sagen wir mehr als ich _..,
Aber als Animateur für Zwangspausen bist auch mit Sprachbarrieren bestens geeignet .,.
Hans-D hat geschrieben: Ich würde auch einen Ural von Camp zu Camp fahren!
naja
powdersnow hat geschrieben:Der angagierte LKW- Fahrer muss absolut vertrauenswürdig sein,...
ih,,

Haben über das mit dem LKW nachgedacht. Das wäre ganz was anderes, die Tour würde daran verlieren. So ist jeder gezwungen nur das Nötigste mit zu nehmen (die Riesentoyotafahrer ausgenommen) und jeden einzelnen Kilo bergauf, bergab und in Schräglagen zu spüren. Das ist ein nicht unwesentlicher Teil der Tour, die so einfach wie möglich den größt möglichen Spaßfaktor bringen soll. Ich hab geschrieben in anderen Foren soll die Tour mehr als hier kosten. Das wird aber nicht wesentlich mehr sein, ein LKW würde die Kosten pro Person ca. verdoppeln. So teure Touren sind nicht unser Interesse, nicht zuletzt wegen dem dann angesprochenen Klientel. Auch birgt ein LKW viele zusätzliche Risiken welche kaum kalkulierbar sind.

:idea: Bayern ist voll mit Unimoglern, DAS wär ein feines Begleitfahrzeug, daran geht auch sicher nix kaputt .v.

Romi2121 hat geschrieben:Before i newer was 2 weeks in mountiens.
The greatness grows expotential to the days! I never felt as good as after 5 weeks only in total nature, high up in raff mountains with very little stuff.


Ich war schon oft in der Ukraine, trotzdem muß ich mich immer wieder ein zwei Tage umstellen. So wie es Markus heuer gemacht hat finde ich es optimal. Genug Zeit sich in Ruhe an das Land zu gewöhnen, genügend Zeit von seinen erlernten Fahrkünsten zu fröhnen und auch um am Pausetag div. Arbeiten zu erledigen. Eine mögliche längere Wartezeit an der Grenze sieht man da auch gleich viel gelassener entgegen.
KarstenWL hat geschrieben:...consider between hard- and softroad tours.
was war die heurige in deinen Augen :?: ... maybe better extreme, hard and soft ,,..




Gruß Jakob
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KarstenWL
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von KarstenWL »

powdersnow hat geschrieben: was war die heurige in deinen Augen :?:
Die Tour war für mein Auto im Originalzustand teilweise hart an der Grenze. Das Fahrwerk hat z.T. um Gnade gewinselt. So jedenfalls mein Eindruck. Möglicherweise kann ich da noch ein wenig durch Fahrertraining gegensteuern, aber viel Luft ist da nicht mehr.
Andererseits möchte ich aber auch nicht ständig an der Grenze fahren (obwohl es riesen Spaß macht), dann dafür ist das Land viel zu schön und ich konnte so schon zu wenig davon sehen um Eindrücke aufzunehmen, weil ich ständig konzentriert sein musste. Das ist kein Gemecker, sondern einfach mein logischer Schluß, dass Fahrspaß und Landschaftsgenuß nicht wirklich zusammen passen.
Tschau

Karsten

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csc
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von csc »

Die Tour war für mein Auto im Originalzustand teilweise hart an der Grenze.
Ging mir genauso mit meinem Serienfahrwerk. Speziell hinten hing er beladen sehr tief und die Anhängerkupplung diente mehr als Pflugschar. Wir haben dann nach 3 Tagen noch die hinteren Serienfedern gegen die vom 2102 Kombi getauscht, danach war es besser, aber weit weg von optimal. Bodenfreiheit und kurze Überhänge vorne und hinten sind ist aus meiner Sicht das A und O für so eine Tour. Wenn ich stecken geblieben war, dann eigentlich immer, weil der Wagen aufsass, nicht weil ich mangelnden Grip oder fehlende Differentialsperren hatte. Die Anhängerkupplung käme das nachste Mal ab und jedes mögliche Kilo Gepäck würde eingespart. Der Unterfahrschutz hat gröberes verhindert, aber er hat auch arg gelitten. Eine Unterlegscheibe am unteren Querlenker hat einen Treffer bekommen und an der Kardanwelle ist ein Schmiernippel abgerissen, also nix Gravierendes.

Grüße, Christian
Lada Niva: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
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Fanto
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von Fanto »

"Wenn ich stecken geblieben war, dann eigentlich immer, weil der Wagen aufsass, nicht weil ich mangelnden Grip oder fehlende Differentialsperren hatte. Die Anhängerkupplung käme das nachste Mal ab und jedes mögliche Kilo Gepäck würde eingespart"

Genau das war bei uns letztes Jahr auch der Fall.

Wir wollen in 14 auch wieder mit und dann OHNE diesen Pflug hinten dran und mit weniger Gepäck bzw mit
mit mehr Bodenfreiheit.

Die Idee mit dem LKW finde ich persöhnlich auch nicht sehr prickelnd.
Wie Jakob geschrieben hat fände ich es schöner--Einfach is angesagt.

Gruß
Subaru Forester SF Turbo Baujahr 98 ; Deutz F2L612/5NK Baujahr 57;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
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wLADAmir
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von wLADAmir »

Aus meiner Bundeswehrerfahrung kann ich sagen: Wenn der Nachschub (-LKW) ausfällt, ist der Krieg nach Stunden vorbei. Autarke Versorgung ist bei kurzen Reisen immer sicherer.
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen
Not for science, just for fun: Klick
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Romi2121
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von Romi2121 »

Karsten, you are write. Driving and look around the nature is wery dificult. All time need koncentrate on the way. And second problem is, no time.
And i understand, whuy ewrybody come hear: to be in wild nature and see the nature, and second get some off-road experience. In the begining i offer for this two groups: if somebody want make pictures or just stop and see arond, just need stop. For me its not difficult. 5 min. stop for make pictures and look around dont loose to much time for us. In next time we need make more short foto pauses. For me is too this moment important - i all time drive the car and too can not 100% see the nature. And ewry time if i goo to the mountins, its same like before - we just run and run...
Like Jakob told, if we order the truck, its more dont be expedition. It will be excurtion. I want, that ewry driwer can test own car in real off-road ways, truy cross ower dificult parts of way, chek and see the way before. Its intresting. And with first group we have small part of this type of way. And before i realy was not suare, that we can doit this. But was surprised when hear from mebers, that this part was most intresting and liked.
This tours, its chance to be closer to nature, test cars and own resources. And of course find new frends ,,..
For me after finish of this two tours, ewrybody is like old frend _..,
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MaD
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von MaD »

Hey Romi,

there is still one thing i want to change next tour...

...the cleaning of the cars! (at least my car)
because the boys at the car wash - blown off all the good Grease from front and back-fender, also from the bottom. :evil:


...and maybe the Border-stop could be faster if the border officials see that we had so much fun in their (your) country... uuuu
bis die Tage... Mad
________________________________________________________________________________________________________________
Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
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powdersnow
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von powdersnow »

Dakar-MaD hat geschrieben:(at least my car)
and mine!!!

Never again i want this washing, it is catastrophic for anti corrossion grease. My Niva need all his grease. Car washing only with low pressure water or by hand!

Romi und Misha meinten wiederholte Male die Ungarn machen Probleme auf der Autobahn bei gatschigem Auto. Nur deshalb hab ich meinen, sehr unwillig, wieder waschen lassen. Ich werde nachfragen und hier berichten. Wenn es wirklich sein muß gibts nächstes Mal eine Katzenwäsche mit normalen Wasserdruck. Solch 150bar Alleswegsprühlanzen sieht mein Niva nie mehr. :evil:

Dakar-MaD hat geschrieben:... if the border officials see that we had so much fun in their (your) country...
I showed them my engine. All lough and immidiately send my to drive on uuuu
KarstenWL hat geschrieben:Die Tour war für mein Auto im Originalzustand teilweise hart an der Grenze.
csc hat geschrieben:Ging mir genauso mit meinem Serienfahrwerk.
Fast so sehr wie Hans-D _..,
Spaß beiseite, bei RWE konnte man heuer den enormen Unterschied merken was 3cm Höherlegung ausmachen. Ich glaube es ist Sinnvoll in Zukunft eine leichte Höherlegung voraus zu setzen da ja die Nivas auch nach Gewichtseinsparungen noch einiges an Gepäck schleppen müssen. Natürlich kann Romi auch leichtere Touren machen, aber da hätte sich dann zB Marcus fadisiert. Mit Höherlegung bleiben noch die steilen Passagen als Kriterium, doch Bodenkontakt mit seinen unschönen Folgen wie zB gerissener Auspuff ist weitestgehend eliminiert.

Könnt ihr Euch eine leichte Höherlegung als Vorraussetzung vorstellen, oder ist das zu viel verlangt :?:
wLADAmir hat geschrieben:Wenn der Nachschub (-LKW) ausfällt, ist der Krieg nach Stunden vorbei.
Auch wenn einige Nivas an ihre Grenzen gingen, hoffe ich doch es war alles andere als Krieg für Euch _..,
@Tobias: weiß was du meinst, Recht hast!

schönen Gruß Jakob
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RWE
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Re: Karpatensommer 2014 – Vorüberlegungen und Rückblick

Beitrag von RWE »

powdersnow hat geschrieben:

Spaß beiseite, bei RWE konnte man heuer den enormen Unterschied merken was 3cm Höherlegung ausmachen.
nicht zu vergessen sind meine enorm guten Fahrkünste k.. Konnte ja im letzten Jahr schon üben üiiii

wLADAmir hat geschrieben:Wenn der Nachschub (-LKW) ausfällt, ist der Krieg nach Stunden vorbei.

bitte bitte lasst den Gedanken an den LKW ganz schnell wieder fallen ,denn...
Fanto hat geschrieben: Einfach is angesagt.

Gruß
so sieht es aus!
MfG der Christian

Lada Niva 1.7 , EZ 2009
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