Samstag gab es erstmal Frühstück und Katzenwäsche.
Dann noch Fahrtproviant besorgt und schon rasten wir (100- 110km/h) auf der Autobahn gen Budapest.
Gutes Autofahrwetter, normaler Verkehr und keine Probleme bei der Vignettenkontrolle 10 Meter vor
der Staatsgrenze (wie so oft)

Ungarns Autobahnen sind wirklch 1A und inzwischen auch sehr gut
ausgebaut.
Die halbfertige Umfahrung von Budepest bietet schon jetzt zwei Fahrspuren in jede Richtung,
ist aber maßlos überfordert. Passiert dann ein Unfall steht schnell Alles. Wir haben genau die
blödeste Stelle erwischt, Rückstau bis kurz vor die Abzweigung. Wir natürlich abgebogen und
dann gabs Stillstand. Ab und zu ein paar Meter vor und dann wieder warten. Viel Warten.
Erste Tankstelle raus und Pause.
Großes Hoffen nach dem Semmerl gehts weiter... nach dem Kaffee läufts wieder...
nach der Modifikation (Motorhaubensicherheitsseile) löst sichs auf. Nix da. Es war
schon lange Nachmittag und nix änderte sich. Also noch mal in den sauren Apfel beisen und
3km weiterstauen. Dann rein nach Budapest und ein wenig Sightseeing für Mateja. Die restliche
Strecke hatten wir sehr wenig Verkehr und es ging gut dahin. Bis zur Grenze.
Bei einem Auto fehlte die Reissleine noch...
Eigentlich nicht viel los aber seeehr motivierte Beamte

Pro Auto im Schnitt gute 15 Minuten,
ohne großartig was zu kontrollieren. Gut das wir einiges an Proviant gekauft hatten, Abendessen viel
aus. Erst nach 1 Uhr Abends waren wir in UA.
Romi führte dann die Gruppe bis zum Hotel, dort noch ein Bierchen aber dann gings gleich ins Bettchen.
bis Bald Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang