Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

ihr habt Bilder oder Videos von eurem Niva? immer her damit...

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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

Auch tagelanger dichter Nebel hat seine Reize. Die letzten Tage gab es zwischen Höhen von 400 und 500m Vereisungen, oberhalb bis zur Nebelobergrenze, die meist bei 1000m lag, Raureif. Ich nutzte den arbeitsfreien Tag um endlich mal wieder bei tagelicht draussen sein zu können. Mit Rad und Elina ging es auf den höchsten Berg vom Wienerwald- den Schöpfl. Elina ist ja schon mindestens so ungeduldig wie ich auf den lange vermissten Schnee, 8cm an gefallenen Raureif sind ja schon mal besser als Nix und mit abgefahrenen Reifen auch durchaus lustig. :)

Folgend einige Bilder:

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Auf ca. 600m Höhe gab es erste Reifablagerungen an Bodennahen Pflanzen, schöner Kontrast zu den noch grünen Blättern.

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Ab ca. 800m brachen ununterbrochen Äste bei den geringsten Luftbewegungen und teils auch schon von selbst ab. Man muß sehr achtsam sein wenn man sich leichtsinnger Weise unter solchen Umständen in den Wald begibt. Elina legte immer wieder urplötzlich die Ohren an und richtete den Blick zu knacksenden Gehölz über ihr. Gut ist es gegangen, Allem ausgewichen. (so wie immer bisher .v. )

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EDIT: das eine Foto war zuvor verloren gegangen gewesen...

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Wunderschöne gut 8cm dicke Ablagerungen von abgefallenen Reif bedecken den Waldboden. Mit meinen Fotos davon bin ich nicht zufrieden. Hier stossen die automatischen Einstellungen an ihre Grenzen... und ich schnell bei den manuellen Einstellungen... muss ich weiter üben...

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hoffe die Bilder gefallen, auf das bald wieder solche Bilder möglich sind: :D

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Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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tulpinchen
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Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von tulpinchen »

powdersnow hat geschrieben:hoffe die Bilder gefallen
Sehr! .v.


Grüsse, Katja.
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Nivaolaf
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von Nivaolaf »

Nicht breit aber hoch .,.

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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

Seit dem letzten Schneefall scheint die Sonne, anbei ein paar Bilder von einer Hausrunde.

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Reifendruck aktuell bei 1,0 bar, seeeeehr schwamming auf hartem Untergrund ,,..

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Dank trockener Luft können selbst positive Temperaturen und Sonne dem teils noch immer pulvrigen Schnee wenig anhaben .v.

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Eine von vielen Wechten. Die meisten klappten ohne Schaufeln, vier mal musste aber untern rum ausgeputzt werden.
Sobald der Unterfahrschutz einen gewissen flächigen Druck auf die recht harte Schneeoberfläche ausübt geht nichts mehr. Irgednwie versteh ich das nicht so recht, normal gleitet doch alles flächige fein am Schnee. Mir kommen immer mehr Zweifel ob der geplante Vollausbau UFS bis hinter VTG im Schnee kontraproduktiv sein könnte... obwohl meine Logik mir was anderes sagt :|

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Vom Strommasten ging es entlang der Buschreihe quasi durchgehend in Wechten hinunter. Im dritten Gang, zwei Mal war es aber ganz knapp das die Kraft bzw. der Schwung noch reichte 8)

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Gruß Jakob
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stekus
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von stekus »

powdersnow hat geschrieben:Irgednwie versteh ich das nicht so recht, normal gleitet doch alles flächige fein am Schnee. Mir kommen immer mehr Zweifel ob der geplante Vollausbau UFS bis hinter VTG im Schnee kontraproduktiv sein könnte... obwohl meine Logik mir was anderes sagt :|
Dass alles was flach ist gut auf Schnee gleitet glaub ich nicht. Probier einmal Ski ohne Gleitwachs und dann welche mit. Egal wie schön flach die ohne Gleitwachs sind werden sie schlechter gleiten. Lösungsvorschlag: UFS vor dem Winter flächig mit Gleitwachs einlassen k..
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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

stekus hat geschrieben:Lösungsvorschlag: UFS vor dem Winter flächig mit Gleitwachs einlassen
eigentlich auch kein großer Aufwand... aber das blöde Salz macht da mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Wachs mag Salz gar nicht gern.
Grundproblem ist wohl das mein UFS aus Alu ist. Das leitet Wärme sehr gut, somit kann sich kein Wasserfilm durch die Reibung bilden, stattdessen saugt sich der Schnee fest.
Fachtext hat geschrieben:Skier aus Kunststoff gleiten besser als Skier aus Metall. Bei letzteren wird die Reibungswärme zu schnell abgeleitet, so dass sie nicht mehr komplett zum Schmelzen des Schnees verwendet werden kann.

Zusätzlich sollte der UFS VVVV Förmig statt eben sein. Größere Gleitflächen haben nur bei größeren Geschwindigkeiten einen Vorteil, beim Anfahren gilt um so kleiner um so besser. Fraglich ist wie Lenkbar so ein am Schnee aufsitzender VVV UFS ist :|
Auf Schnee gleiten ist kaum möglich, das klappt erst wenn sich ein dünner Wasserfilm zwischen Schnee und Gleitfläche bildet. Der Wasserfilm soll aber die Gleitfläche nicht zu 100% bedecken, das bremst wiederum. Genau hier spielt das Wachs eine entscheidente Rolle, alternativ geht auch zB Teflon, Hauptsache Lotuseffekt.

Alte Ski bekommt man leicht, aus genügend könnte man einen UFS eigens für Winter basteln... mal schaun _..,


Gruß Jakob
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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

Heute gab es zum letzten Mal für länger Sonne und wenig Wind, also alles abgesagt und rauf am Berg uuuu
Wieder fast die selbe Route wie Letztens, rauf auf den Schneeberg, und auch wieder mit Elina. Diesmal sogar mit funktioniernder Kamera, wenn auch nicht so tolle Fernsicht und kein Raureif _..,
Anfahrt mit Niva exkat eine Stunde, davon von zu Hause weg bis auf 2,6km alles auf kurvigen Landstraßerln omm
Zehn Meter hinterm Parkplatz bereits ein prächtiger Blick samt Sonne. Zwischen dem mittigen Berg im Hintergrund und dem rechten Rücken kann man sanft einen Vorgipfel vom Schneeberg erkennen.

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Frühlingsboten beschränken sich (zum Glück) noch auf kleine vom Wind abgwehte Sonnenplatzerln, hier aufblühende Schneerosen.

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Der Aufstieg ist bis auf ca. 1500m gänzlich im Schatten, teils noch pulvirger Schnee obwohl der letzte Schneefall Wochen her ist. Schöner Eisfall, hier und auf dieser Höhe nichts alljährliches.

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Hier noch mal der ganze Blick rauf zum Eisfall.

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Objektiv am Anschlag.

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Dieses Gegenlichtfoto hat die Kamera gut errechnet, aber Elina hat dafür vier Augen.

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Traumhafte Bedingungen im unteren Bereich :P

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Teils auf Forstwegen, teils Direttissima im Wald geht es stetig bergauf.

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Im Hintergrund ein Vorgipfel vom Schneeberg.

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Schnee hat so viele schöne Seiten .v.

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Pfoten kühlen k..

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Rutschprobleme oder Vorsicht bei steilen Hängen? Elina nicht.

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Diese gänzlich abgeblasene Fläche hch oben lies erahnen was uns am Gipfelplateau erwarten würde... nicht verwunderlich, der letzte Schneefall war mit vier Tagen > 140km/h verbunden.

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Der Pfeil zeigt auf diese apere Stelle.

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Blick zurück zum Ausgangspunkt, der Pfeil zeigt ins Klostertal.

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Immer wieder erstaunlich mit welcher Leichtigkeit Elina im Schnee herumtollt. Mit vollen Schwung rein in den Steilhang um dann wie eine Katze unter Strom mit vier gestreckten Beinen zu bremsen.

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Ihr Fußwerk ist über viele Generationen optimal für Wasser (flüssig und Fest) mit Schwimmhäuten versehen worden. Das bringt mehr als Luftdruck absenken _..,

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Gespanntes Warten bis ich endlich den Schneeball werfe...

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... los gehts, als gäbs kein Morgen (vor ihr sieht man den fliegenden Schneeball) ...

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... wie gesagt, es geht hier nur um einen von vielen Schneebällen mitten im Tiefschnee ö.,

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Hier erwischt sie den Ball, jetzt muß noch abgebremst werden...

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... mit vollem Köpereinsatz 8)

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Stolz und glücklich stloziert sie nach dem Verschlucken des Schneeballs zurück.

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Ein letzter Hang im Schatten...

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... danach nur noch pralle Sonne.

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Links die Rax.

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Ein Prachtstück einer Wechte, jedoch auch eine tickende Zeitbombe.

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Pfeil zeigt auf die Wechte an der Felskante runter ins Höllental.

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Der Wald lichtet sich, bald gibts nur noch Latschen und freie Sicht rundum :P

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Blick rauf aus Klosterwappen, einer der beiden Hauptgipfel vom Schneeberg. Total abgweht, Skifahren im oberen Bereich unmöglich.

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Die Sonne heizte ordentlich ein, der Schnee aber selbst am Südhang um 11:00 Uhr noch fest gefroren dank trockener Luft.

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Blick Richtung Westen.

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Die Latschen sind fahrbar, bisschen mehr Schnee wär aber gut. Man muß sehr aufpassen sich niergends zu verhängen und Elina brach immer wieder zwischen die Äste ein...

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... für mich aber viel reizvoller als unten in der engen eisigen Rinne...

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Elina hat die anderen Tourengeher, unten in der Rinne genau im Blick... sicherheitshalber erinnere ich sie immer wieder nicht in solche Hänge zu steigen. Meistens klappts.

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Wieder Blick zur Rax drüber dem Höllental.

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Abgeblasener Gipfel, im Vordergrund unsere Abfahrtsrinne.

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Optimal ist es nicht wenn in der Abfahrtsrinne aufgestiegen wird, bleibt wenig Platz für die Abfahrenden.

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Mind. 13 Gämsen hab ich heut erblickt .v.

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Verkehrte Welt, je weiter oben desto weniger Schnee... bevor es 50cm geschneit hat lagen hier 60cm ö.,

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Eine eingewehte Doline, in guten Jahren verschwindet sie gänzlich unter Schnee.

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Hier war dann bald Schluß, die letzten Meter rauf zum Gipfel ging es bequem nur mit mit Skischuhen.

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Blick von Gipfel zu Gipfel, Höhenunterschied nur wenige Meter.

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Elina mit ihrem Gipfelapfel.

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Namensgebender Gipfelstein.

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Hinter Elina sieht man ins Wr. Neustädter Becken, mitsamt dazugehöirger Dunstglocke, im Vordergrund Puchberg von wo die Zahnradbahn (im Sommer) bis kanpp unter dem Gipfel fährt.

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Hier noch mal der Blick Richtung Puchberg, im Vordergrund die breite Ries, die beliebteste Firnabfahrt der Ostalpen.

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Heute war sie jedoch hart vereist, nur etwas für gute Nerven. Es gibt viele Einstiegsmöglichekiten, wobei es auch diese leichteste noch in sich hat.

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Segelflieger auf Augenhöhe, da kein Wind ging trauten sich die Piloten sehr knapp an den Berg.

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Hier noch mal der Skifahrer im oberen Drittel der Abfahrt.

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Pfeil zeigt auf den Skifahrer, versuche mit mehreren Bildern halbwegs die Steilheit zu vermitteln.
Oberhalb sieht man schon ander bereit stehen, auch rechts davon wollen zwei eine enge Nebenrinne befahren.

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Dieser Blick zeigt am besten wie steil es ist, knapp rechts hinter Elina ist die Einstiegsstelle.

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Zwei kämpfen sich mit Steigeisen und Eispickel den eigisen Hang hinauf...

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... der Pfeil zeigt auf die beiden.

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Näher hab ich mich nicht an den Abgrund getraut, und auch das nur flach liegend.

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Zuürck beim Rucksack gab es eine kleine Jause und ein wohltuendes Sonnenbad...

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Pfeil zeigt die Felskante mit Wechte von vorhin...

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... doch Elina wollte dann doch wieder runter.

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Rundum immer wieder Gämsen die das rege Treiben gelassen hinnehmen.

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Abfahrt in der Rinne welche gerade so genug Schnee hat...

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... an zwei Stellen mussten die Ski aber kurz runter.

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Blick zurück bei der Ausfahrt aus der Rinne.

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Waagemutige trauen sich in den inzwischen aufgeweichten Südhang, unser Aufstieg ging links vom Rücken entlang.

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Weiter unten bei der Abfahrt, ein grober Windschlag.

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Flache Sonne bei den letzten traumhaft zu fahrenden tief eingewehten Steilhängen .v.

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Um Neun angekommen war schon alles verparkt, einen Nivapartkplatz gibts aber immer noch _..,

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Wohlverdiend genoss Elina nun liegen zu können.

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Im Hintergrund noch mal ein Vorgipfel vom Schneeberg.

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... und auch beim Abliefern von Elina wieder ein Parkplatz for Niva only ,,..

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Ob man solche Tage genau so schätzt wenn man sie öfters hat? Ich würds zu gern testen können _..,

... mal schaun wieviel Schnee nächste Woche tatsächlich kommt...

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... könnte eine längere Saison werden omm



müde Grüße Jakob
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tulpinchen
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Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von tulpinchen »

Wieder mal tolle Bilder, Jakob...was für eine traumhafte Landschaft! Und Ihr drei seid schon ein cooles Team: Elina und Du und der Niva. .v.


Grüsse, Katja.
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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

tulpinchen hat geschrieben:...was für eine traumhafte Landschaft!
Es ist ein großes Geschenk so etwas in relativer Nähe zu haben uuuu
tulpinchen hat geschrieben:... cooles Team: Elina und Du und der Niva.
.v.

Inzwischen findet man hier nur noch alte Schneewechten und Schneehaufen, alles Andere ist schon geschmolzen. Heute drei freie Stunden genützt ein womöglich letztes Mal diese Saison am Hausberg im Schnee zu spielen.
Wenn Schnee ist ist das herrlich, wenn Schnee war ist das aber auch fein, denn dann gibts Gatsch in Hülle und Fülle. So wie jetzt gerade, darum auch schon wieder MT montiert.

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Wie aufgelegt, genau am Weg noch Schnee :P

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Gruß Jakob
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stekus
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von stekus »

Ab Morgen bin ich mit dem Niva wieder im Grenzgebiet zu Finnland und Schweden unterwegs um solche Fotos zu machen, GPS Position zu speichern und Wassertemperatur zu messen. :-)
powdersnow hat geschrieben:Schnee hat so viele schöne Seiten .v.

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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

Deine "Arbeit" hört sich an wie im schönsten Märchen uuuu
stekus hat geschrieben:Ab Morgen bin ich mit dem Niva wieder im Grenzgebiet zu Finnland und Schweden unterwegs um solche Fotos zu machen, GPS Position zu speichern und Wassertemperatur zu messen. :-)
Fotos wären ganz toll! üiiii omm
Wassertemperatur? Habt ihr jetzt überhaupt offene Wasserstellen oder musst zuerst bohren?


Gruß Jakob
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Tsolias
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von Tsolias »

Wie immer, sehr schöne Fotos!!!
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powdersnow
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

Tsolias hat geschrieben:Wie immer, sehr schöne Fotos!!!
Danke Stergios!
stekus hat geschrieben:... Probier einmal Ski ohne Gleitwachs und dann welche mit...
Bei nassem Schnee kaum ein Unterschied, je kälter desto spürbarer.
Hab den ultimativen Test gemacht. Zwei baugleiche Schneeschieber, einer aus Metall, der Andere aus Kunststoff. Auf Eis kein Unterschied, auf Schnee sehr wohl. Der Metallscheiber erfordert vierl mehrKarftaufwand, steigungen sind kaum möglich. Kunststoffscheiber hingegend flutscht auch auf knrischirgem Schnee gut. Metall hat fast immer spürbaren Anfahrtswiederstand, Kunststoff rutscht quasi von allein.
Eine gute Lösung wäre wohl einen VVVV- Förmigen UFS aus Glasfaserharz zu basteln, alles Andere ist wohl noch mehr Aufwand. Das es sich lohnen würde, davon bin ich inzwischen überzeugt.


Gruß Jakob
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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von stekus »

powdersnow hat geschrieben:Deine "Arbeit" hört sich an wie im schönsten Märchen uuuu

Fotos wären ganz toll! üiiii omm
Wassertemperatur? Habt ihr jetzt überhaupt offene Wasserstellen oder musst zuerst bohren?
Schnell ein paar Beispielbilder, wie ich sie für meinen AG machen soll. Ja, wir haben teilweise offenes Wasser. Kommt aus dem Untergrund (Grundwasser) und hat bis zu 4,8 Grad (heute in einem Fall gemessen). Meine Arbeit ist also Quellwasser zu suchen. :-) Grund der Quellensucherei ist weil zum Herbst alle Fische sterben müssen um einen Parasiten zu vernichten (danach gibt's neuen - gesunden - Besatz). Das Vernichten wird mit Gift gemacht und verdünntes Gift ist nicht Gift. ;-) Überlebt ein Fisch mit Parasiten im ganzen System haben wir Millionen in den Wind geblasen und können in ein paar Jahren (wenn der Fehler auffällt) wieder von Vorne anfangen. Darum muss jede noch so kleine Verdünnungsmöglichkeit entdeckt werden und die Massnahmen angepasst werden. Winter eignet sich da gut weil die Temperaturdifferenz im Frost gut sichtbar ist. Im Sommer machen wir das ganze auch mit einem sehr rasch reagierendem Thermometer. Andere Arbeitsweise und deswegen sind die Fehlerquellen hoffentlich nicht die gleichen wie im Winter (manche Plätze findet man im Sommer besser, andere im Winter).

Zu diesem Zweck bin ich die letzten 4 Tage ca 60km mit Schneeschuhen an Gewässern entlang (und 400km mit dem Niva gefahren). Nicht so ganz unglücklich mit der Berufswahl :mrgreen:

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Re: Niva im Schnee (und Schnee ohne Niva)

Beitrag von powdersnow »

Nach dem auch aus Tromsö noch keine neuen Schneebilder kommen hier ein bisschen was um die brutal lange Wartezeit zu verkürzen:

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Der wunderschöne Libanon wartete letzten Winter wieder mit viel Schnee auf, der häufig für Ausfahrten genutzt wurde, hier gibts viele Bilder zu bestaunen: LebanonOffRoad


Gruß Jakob
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